Projekte und Challenges:

31. Mär 2020
Martina Brechtel

Es wurde ja schon vieles darüber geschrieben, wie man sich das Leben mit Familie in der derzeitigen Situation ein bisschen erträglicher machen kann. Studien haben gezeigt, dass es für das psychische Wohlbefinden wichtig ist, dass man die Sinnhaftigkeit aller Einschränkungen einsieht und sich damit weniger ausgeliefert fühlt. Einen zusätzlichen positiven Nebeneffekt kann es haben, wenn man sich Projekte vornimmt und somit das Gefühl hat (zusätzlich zu den alltäglichen Dingen) produktiv zu sein und in seinen Plänen weiter zu kommen. Dann hat man im günstigsten Fall ein konkretes Ziel vor Augen, was unter den gegebenen Umständen verwirklichbar und in kleinen Schritten auch gut verfolgbar ist.

Für schon etwas größere Kinder bieten sich die moderneren Challenges an. Warum sich nicht mit Freunden virtuell verabreden und etwas sportliches unternehmen? Wer schafft die meisten Crunches, die meisten Liegestützen im heimischen Wohnzimmer?